Unterstützung für Therapeutinnen: Warum finanzielle Klarheit auch ein Gesundheitsthema ist

Zum Start ins neue Jahr möchte ich euch zuerst ein frohes neues Jahr wünschen. Ich freue mich sehr, wenn ihr mich auch in diesem Jahr begleitet und meinem Blog treu bleibt. Mit dem heutigen Beitrag richte ich mich ausnahmsweise nicht an Patientinnen, sondern ganz bewusst an Therapeutinnen. Denn ich weiß, dass viele von euch, die hier regelmäßig lesen, selbst im Gesundheitsbereich arbeiten – mit eigener Praxis oder selbstständig als Heilpraktikerin, Physiotherapeutin, Psychotherapeutin, Wechseljahrsbegleiterin, Wellnesscoach oder im Verkauf von Gesundheitsprodukten.

Selbstständig im Gesundheitsberuf – und plötzlich Unternehmerin

Viele starten ihren Weg in die Selbstständigkeit zunächst nebenberuflich. Die ersten Einnahmen lassen oft auf sich warten, während gleichzeitig schon investiert wird: in Fortbildungen, Flyer, Praxisräume oder die eigene Webseite. Die ersten Einnahmen kommen noch nicht von Patientinnen, sondern zum Beispiel durch Vorträge oder Gesundheitskurse. Um sichtbar zu werden, braucht es Zeit, Geduld – und leider auch Geld.

Gerade in dieser Phase gibt es häufig:

  • mehrere kleine Einnahmequellen
  • viele unterschiedliche Ausgaben
  • wenig Routine im Umgang mit Zahlen

Und genau hier beginnt für viele ein stiller Stress.

Wenn Zahlen Stress machen

Was ich bei vielen Gesprächen mit Kolleginnen immer wieder höre – und auch selbst gut kenne:
Buchhaltung, Einnahmen, Ausgaben und Steuern sind oft nicht der Teil der Selbstständigkeit, für den wir angetreten sind.

Wir wollen begleiten, heilen, zuhören, unterstützen.
Nicht Tabellen pflegen oder an das Finanzamt denken.

Doch fehlender Überblick kann schnell zu Unsicherheit führen:
Wie viel bleibt wirklich übrig?
Was gehört mir – und was sollte ich besser zurücklegen?
Und was passiert, wenn plötzlich eine Steuervorauszahlung fällig wird?

Finanzieller Druck wirkt sich fast immer auch auf die Gesundheit aus: auf den Schlaf, das Nervensystem, die innere Ruhe. Deshalb gehört dieses Thema für mich ganz klar auch in einen Gesundheitsblog.

Ordnung als Entlastung – meine persönliche Erfahrung

Ich selbst gehöre nicht zu den Menschen, denen Zahlen leichtfallen. Struktur, Ordnung und Übersicht muss ich mir bewusst schaffen. Was mir dabei hilft, sind klare, einfache Tabellen, die mir auf einen Blick zeigen, wo ich stehe.

Keine komplizierten Programme.
Keine endlosen Excel-Listen.
Sondern Vorlagen, die ich direkt nutzen kann – auf Papier oder digital – genau dann, wenn Geld reinkommt oder ausgegeben wird. In vielen Gesprächen und Mails habe ich gemerkt:
Damit bin ich nicht allein. Vielen fehlt schlicht die Zeit, die Energie oder die Lust, sich solche Übersichten selbst zu erstellen.

Eine einfache Lösung für mehr Überblick

Genau aus diesem Bedürfnis heraus sind meine digitalen Vorlagen entstanden, die ich inzwischen in meinem Etsy-Shop anbiete.

Sie sind:

  • klar strukturiert
  • leicht verständlich
  • bewusst einfach gehalten
  • mit einer kurzen Anleitung versehen

Sie helfen dir dabei:

  • Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten
  • Monats- und Jahresverläufe realistisch einzuschätzen
  • frühzeitig Geld für Steuern zurückzulegen

Aktuell findest du dort unter anderem:

  • einen Einnahmen- & Ausgaben-Planer
  • einen Planer für Steuerrücklagen

Nach dem Kauf kannst du die Vorlagen direkt herunterladen und entweder ausdrucken oder auf dem Tablet bearbeiten – so, wie es für dich am besten passt.

Wenn du selbstständig im Gesundheitsbereich arbeitest und dir mehr Klarheit und Ruhe rund um deine Finanzen wünschst, dann sieh dir die Vorlagen gern in Ruhe an. Vielleicht sind sie ein kleiner Baustein, der dir im Alltag ein Stück mentale Entlastung schenkt.

Hier geht es zu meinem Etsy-Shop – und wie immer gilt:
Nimm dir das, was dich unterstützt. Alles andere darf liegen bleiben.

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